Aktuelle LJV-Infos zu Corona

Terminabsagen und -verlegungen, wichtige Behördenhinweise sowie Konsequenzen für die Jagdpraxis. Hier erhalten Sie aktuelle Infos für Jägerinnen und Jäger in NRW, die sich aus der Corona-Pandemie ergeben.

 

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Jagdhornbläserübungen in kleinen Gruppen wieder möglich

Düsseldorf/Dortmund, 4. Juni 2020 (LJV). Mit der seit dem 30. Mai gültigen Corona-Schutzverordnung ist es in NRW wieder zulässig, sich mit bis zu zehn Personen aus verschiedene Haushalten zu treffen. Damit besteht auch die Möglichkeit, in Gruppen bis zu zehn Personen gemeinsam Jagdhorn zu blasen. Übungsabende der Jagdhornbläsergruppen sind daher wieder beschränkt möglich.

 

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LJV-Mitgliederversammlung 2020 am 30. Oktober

Dortmund, 4. Juni 2020 (LJV). In seiner gestrigen Sitzung via Telefonkonferenz hat das Präsidium des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen beschlossen, die LJV-Mitgliederversammlung am Freitag, den 30. Oktober 2020, um 15 Uhr in der Stadthalle Bielefeld durchzuführen.

 

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Neue Regelungen für Jagd und Fischerei

Schießstände können wieder öffnen, Jagdscheinanwärter bekommen Planungssicherheit hinsichtlich des Termins ihrer Jägerprüfung und Jägerinnen und Jägern werden die Ausbildung und Prüfung von Jagdgebrauchshunden sowie Maßnahmen zur Kitzrettung wieder ermöglicht.

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Schießstandbetrieb wieder zulässig

Kontroll- und Einschießen von Gewehren, das jagdliche Übungsschießen, die Vorbereitung auf die Jägerprüfung, die Durchführung des Schießübungsnachweises und der allgemeine Sport und Trainingsbetrieb werden wieder möglich.

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Schriftliche Jägerprüfung 2020 am 24. August

Düsseldorf/Dortmund, 8. Mai 2020 (LJV). Den Ersatztermin für die schriftliche Jägerprüfung gemäß § 5 Absatz 1 DVO-LJG-NRW hat das NRW-Umweltministerium mit heutigem Erlass auf den 24. August, 15.00 Uhr festgelegt. Die bereits vorliegenden Anträge auf Zulassung gemäß § 4 Absatz 1 DVO LJG NRW behalten ihre Gültigkeit. Die Unteren Jagdbehörden können weitere Bewerber zulassen, sofern die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind.

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Prüfungen wieder zulässig

Per Erlass vom 8. Mai hat das NRW-Umweltministerium die Durchführung von Jäger-, Fischer- und Jagdgebrauchshundprüfungen wieder zugelassen.

 

Düsseldorf/Dortmund, 8. Mai 2020 (LJV). Aufgrund von § 5 (2) Satz 1 Nr. 3 der CoronaSchVO in der Fassung vom 6. Mai 2020 erklärt das NRW-Umweltministerium per Erlass vom 8. Mai 2020 die Durchführung der Jäger-, Fischer- und Jagdgebrauchshundprüfungen unter Einhaltung der in § 5 Abs. 2 Satz 1 genannten Voraussetzungen wieder für zulässig. Die geltenden Infektionsschutz- und Abstandsbestimmungen sind sowohl bei der Durchführung der Prüfungen als auch bei den Vorbereitungen einzuhalten.

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Absage weiterer LJV-Veranstaltungen bis auf weiteres

Wegen der weiterhin bestehenden Kontaktbeschränkungen auf Grundlage der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus (CoronaSchVO) des Landes NRW und zur allgemeinen Planungssicherheit sagt der LJV bis auf weiteres seine für die nächste Zeit geplanten Veranstaltungen ab.

 

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Jagd in der Corona-Krise

Was Jäger aktuell wissen müssen.

 

Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.

Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.
 

 

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Aktuelle Pressemeldungen LJV

Wald und Wild gehören zusammen

Gemeinsames Positionspapier von fünf Verbänden: Eigenverantwortung und Solidarität

 

Dortmund, 03. Februar 2020. Waldbauern und Jäger in Nordrhein-Westfalen sind nach außergewöhnlichen Sturmereignissen und Trockenjahren in gemeinsamer Sorge um die Zukunft des Waldes. „Es besteht kein Zweifel, dass angesichts der anstehenden Wiederaufforstungsarbeiten der Wildbestand in diesen Bereichen reduziert und dazu auch finanzielle Hilfe durch das Land, etwa beim Einsatz jagdlicher Einrichtungen, geleistet werden muss“, heißt es in einem gemeinsamen Papier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, des Waldbauernverbands NRW, der Familienbetriebe Land und Forst Nordrhein-Westfalen, des Rheinischen Verbands der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften und des Verbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe.

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Aktuelles LJV Webseite

Wald und Wild

Positionspapier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen

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Mission Naturschutz > Infovideo

Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen.

Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

Mit diesem 75 Sekunden Spot bietet der Landesjagdverband einen neuen Blickwinkel auf die Passion der Jäger und deren tiefe Beziehung zur Natur.

„Wir alle sind dem Schutz der Natur verpflichtet“, sagt Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg. 

 

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Mission Naturschutz > Infovideo

Junge Jäger aus NRW stellen sich vor

Was bewegt junge Menschen bei der Jagd? Wer sind sie? Welche Rolle spielt die Jagd in ihrem Leben? Antworten geben Hannah, Marlon und Timo, drei Junge Jäger aus Köln.

 

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Jäger werden

Mach mit! Natur leben, lieben und schützen!

Recruiting-Film des Landesjagdverbandes NRW

16. April 2018, Dortmund (LJV-NRW). Im Dezember 2017 ging der Landesjagdverband NRW mit einem vielbeachteten Image-Film auf Sendung. Selbst in den nordrhein-westfälischen Kinos lief der 75-Sekünder äußerst erfolgreich und eröffnet seither gerade Nichtjägern einen neuen emotionalen Blick auf die Passion der Jäger und deren tiefe Beziehung zur Natur.

Jetzt geht der Landesjagdverband noch einen Schritt weiter. Aus dem gleichen Filmmaterial wurde ein Recruiting-Film geschnitten. Er macht Lust auf mehr. Sein Appell: „Mach Dich gemeinsam mit uns stark für die Natur!“

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Wildwochen

Wildbret Fakten – gesund und lecker!

Dass Wildfleisch sehr lecker ist und gar nicht so schwierig in der Zubereitung, hat sich bereits rumgesprochen. Immer mehr Leute interessieren sich für das oft als ‚BIO‘ bezeichnete Fleisch – Fakt ist, Wildbret aus der Region ist gesund. ‚BIO‘ nennen darf es sich aber nicht. Hierfür muss das Fleisch von einem landwirtschaftlichen Betrieb stammen, welcher von einer Biokontrollstelle jährlich kontrolliert wird und seine Tiere nach Biotierhaltungsrichtlinien hält. Die Bezeichnung Biofleisch ist somit nur ein Hinweis auf die Art der Haltung und der Produktion. Da unser Wild in der freien Natur lebt und nicht in Stallungen oder auf Weiden gehalten wird, ist die Begrifflichkeit hier nicht anwendbar. Fest steht aber, dass man sich wohl kaum natürlicher ernähren kann als mit dem was in der eigenen Region in freier Natur lebt.

 

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